Veganes Kichererbsen-Curry: Ein Gericht, das Herz und Bauch wärmt
Manchmal braucht man einfach eine Schüssel voller Komfort – warm, würzig und cremig. Und genau hier kommt mein veganes Kichererbsen-Curry ins Spiel. Es ist schnell gemacht, unglaublich vielseitig und bringt eine Extraportion Geschmack und Nährstoffe auf deinen Teller.
Die Basis: Kichererbsen und Kokosmilch
Die Hauptstars dieses Gerichts sind Kichererbsen * und Kokosmilch*. Kichererbsen liefern jede Menge pflanzliches Protein und Ballaststoffe, die für ein langanhaltendes Sättigungsgefühl sorgen. Sie sind außerdem reich an Eisen * und Magnesium*, was sie zu einem echten Superfood macht. Die Kokosmilch hingegen bringt die nötige Cremigkeit und sorgt mit ihrem milden Geschmack für einen Hauch Exotik.
Die Gewürzexplosion: Currypaste und Co.
Mit roter Currypaste * bekommt das Gericht seinen charakteristischen Geschmack – eine perfekte Mischung aus Schärfe, Süße und Umami. Currypasten sind wahre Multitalente, denn sie kombinieren gleich mehrere Gewürze wie Ingwer, Knoblauch, Chili und Zitronengras * in einem Glas. Das spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch für ein perfekt abgestimmtes Aroma
Gemüse: Bunte Vielfalt nach Lust und Laune
Die Karotten bringen nicht nur Farbe ins Spiel, sondern auch eine angenehme Süße, die wunderbar mit der Würze des Currys harmoniert. Und hier kommt der beste Part: Dieses Rezept ist so wandelbar, dass du jedes Gemüse hinzufügen kannst, das gerade in deinem Kühlschrank darauf wartet, verarbeitet zu werden. Paprika, Spinat, Zucchini, Süßkartoffeln oder Kürbis – alles passt und macht das Curry jedes Mal zu einem neuen Erlebnis.
Der perfekte Begleiter: Basmatireis
Kein Curry ohne Reis, oder? Basmatireis *ist der ideale Begleiter, da er die Aromen des Currys wunderbar aufnimmt, ohne sie zu überlagern. Er bringt eine leichte, duftige Note mit, die perfekt zum würzigen Geschmack des Currys passt.
Kleine Extras, große Wirkung
Für den besonderen Kick kannst du das Curry mit ein paar leckeren Extras toppen: Frisches Naanbrot * oder Pita-Brot * sind ideal, um die cremige Sauce restlos aufzutunken. Ein Klecks Kokosjoghurt *oder veganer Feta * sorgt für zusätzliche Frische, und mit frischen Kräutern wie Koriander oder Petersilie kannst du optisch und geschmacklich noch eins draufsetzen.

Veganes Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch
Zutaten
- 400 g Kichererbsen aus der Dose, abgetropft
- 400 ml Kokosmilch
- 2 EL rote Currypaste
- 2 Karotten in Scheiben
- 1 Dose gehackte Tomaten
- 1 Zwiebel gehackt
- 2 EL Öl z.B. Kokosöl
- 200 g Basmatireis
Anleitungen
- Reis kochen: Wache den Reis zuerst gut unter fließendem Wasser, dann koche ihn nach Packungsbeilage.
- Zwiebeln und Karotten schneiden: Schneide die Zwiebeln in kleine Würfel und die Karotten in streifen.
- Zwiebel und Karotten anbraten: Erhitze das Öl (z. B. Kokosöl) in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib die gehackte Zwiebel dazu und brate sie für 2-3 Minuten an, bis sie weich und leicht goldbraun wird. Füge dann die Karottenstreifen hinzu und brate sie für etwa 5 Minuten mit, bis sie etwas weicher sind.
- Currypaste und Tomaten hinzufügen: Gib nun die rote Currypaste in die Pfanne und rühre sie gut unter, sodass sich die Aromen entfalten können. Lasse die Currypaste für etwa 1-2 Minuten anbraten. Anschließend füge die gehackten Tomaten aus der Dose hinzu und koche alles für 5-7 Minuten, bis die Tomaten leicht eingekocht sind.
- Kichererbsen und Kokosmilch einrühren: Gib die abgetropften Kichererbsen (können auch noch abgewaschen werden) und die Kokosmilch in die Pfanne. Vermische alles gut miteinander und lasse das Curry bei mittlerer Hitze für etwa 10-15 Minuten köcheln, bis die Karotten weich sind und die Aromen gut miteinander verschmolzen sind. Rühre zwischendurch immer mal wieder um.
- Abschmecken: Schmecke das Curry mit Salz und Pfeffer ab. Wenn du es etwas schärfer magst, kannst du noch Chili oder ein wenig Paprikapulver hinzufügen. Für eine frische Note kannst du das Curry mit etwas Zitronensaft oder frischem Koriander garnieren.
- Servieren: Sobald das Curry fertig ist, richte es zusammen mit dem Basmatireis auf Tellern an. Du kannst das Gericht auch noch mit ein paar frischen Kräutern oder gerösteten Cashewkernen toppen, um zusätzliches Aroma und Crunch zu erhalten.
Notizen
Warum dieses Curry immer funktioniert
Das vegane Kichererbsen-Curry ist nicht nur ein Alltagsheld, weil es schnell und unkompliziert zubereitet ist, sondern auch, weil es jeden Geschmack trifft. Es ist ein echtes Wohlfühlgericht, das dich satt und zufrieden macht, ohne schwer im Magen zu liegen. Und das Beste: Es lässt sich wunderbar vorbereiten und schmeckt am nächsten Tag fast noch besser. Ich liebe die Indische Küche und wenn du auch auf den Geschmack gekommen bist, kann Ich dir dieses Gewürze Starterset * empfehlen , um noch mehr leckere indische Rezepte zu probieren.
Also, schnapp dir deinen Kochlöffel, die Zutaten und mach es dir mit diesem Curry gemütlich. Dein Gaumen wird es dir danken – versprochen!
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