Kichererbsen, Kokosmilch und Currypaste zusammen mit Gemüse wie Karotten ,eine wohltuende Mahlzeit

Veganes Kichererbsen-Curry

Veganes Kichererbsen-Curry: Ein Gericht, das Herz und Bauch wärmt

Manchmal braucht man einfach eine Schüssel voller Komfort – warm, würzig und cremig. Und genau hier kommt mein veganes Kichererbsen-Curry ins Spiel. Es ist schnell gemacht, unglaublich vielseitig und bringt eine Extraportion Geschmack und Nährstoffe auf deinen Teller.

Die Basis: Kichererbsen und Kokosmilch
Die Gewürzexplosion: Currypaste und Co.
Gemüse: Bunte Vielfalt nach Lust und Laune

Die Karotten bringen nicht nur Farbe ins Spiel, sondern auch eine angenehme Süße, die wunderbar mit der Würze des Currys harmoniert. Und hier kommt der beste Part: Dieses Rezept ist so wandelbar, dass du jedes Gemüse hinzufügen kannst, das gerade in deinem Kühlschrank darauf wartet, verarbeitet zu werden. Paprika, Spinat, Zucchini, Süßkartoffeln oder Kürbis – alles passt und macht das Curry jedes Mal zu einem neuen Erlebnis.

Der perfekte Begleiter: Basmatireis
Kleine Extras, große Wirkung
veganes Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch auf Reis

Veganes Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch

by Misskale
Lust auf ein würziges, cremiges und leckeres Curry, das schnell zubereitet ist? Dann ist dieses Rezept für ein veganes Kichererbsen-Curry mit Kokosmilch genau das Richtige für dich! Mit Kichererbsen, Karotten, gehackten Tomaten und einer aromatischen Currypaste wird dieses Gericht zu einem echten Geschmackserlebnis. Die Kokosmilch sorgt für eine schöne Cremigkeit und rundet das Curry perfekt ab. In Kombination mit Basmatireis entsteht eine köstliche und nährstoffreiche Mahlzeit, die dich nicht nur satt macht, sondern auch noch richtig gut tut!
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Gesamtzeit 22 Minuten
Gericht Hauptgericht
Küche Asiatisch, Indisch
Portionen 4 Portionen

Zutaten
  

  • 400 g Kichererbsen aus der Dose, abgetropft
  • 400 ml Kokosmilch
  • 2 EL rote Currypaste
  • 2 Karotten in Scheiben
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • 1 Zwiebel gehackt
  • 2 EL Öl z.B. Kokosöl
  • 200 g Basmatireis

Anleitungen
 

  • Reis kochen: Wache den Reis zuerst gut unter fließendem Wasser, dann koche ihn nach Packungsbeilage.
  • Zwiebeln und Karotten schneiden: Schneide die Zwiebeln in kleine Würfel und die Karotten in streifen.
  • Zwiebel und Karotten anbraten: Erhitze das Öl (z. B. Kokosöl) in einem großen Topf oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer Hitze. Gib die gehackte Zwiebel dazu und brate sie für 2-3 Minuten an, bis sie weich und leicht goldbraun wird. Füge dann die Karottenstreifen hinzu und brate sie für etwa 5 Minuten mit, bis sie etwas weicher sind.
  • Currypaste und Tomaten hinzufügen: Gib nun die rote Currypaste in die Pfanne und rühre sie gut unter, sodass sich die Aromen entfalten können. Lasse die Currypaste für etwa 1-2 Minuten anbraten. Anschließend füge die gehackten Tomaten aus der Dose hinzu und koche alles für 5-7 Minuten, bis die Tomaten leicht eingekocht sind.
  • Kichererbsen und Kokosmilch einrühren: Gib die abgetropften Kichererbsen (können auch noch abgewaschen werden) und die Kokosmilch in die Pfanne. Vermische alles gut miteinander und lasse das Curry bei mittlerer Hitze für etwa 10-15 Minuten köcheln, bis die Karotten weich sind und die Aromen gut miteinander verschmolzen sind. Rühre zwischendurch immer mal wieder um.
  • Abschmecken: Schmecke das Curry mit Salz und Pfeffer ab. Wenn du es etwas schärfer magst, kannst du noch Chili oder ein wenig Paprikapulver hinzufügen. Für eine frische Note kannst du das Curry mit etwas Zitronensaft oder frischem Koriander garnieren.
  • Servieren: Sobald das Curry fertig ist, richte es zusammen mit dem Basmatireis auf Tellern an. Du kannst das Gericht auch noch mit ein paar frischen Kräutern oder gerösteten Cashewkernen toppen, um zusätzliches Aroma und Crunch zu erhalten.

Notizen

Du kannst das Curry nach Belieben variieren, indem du weiteres Gemüse wie Paprika, Spinat, Zucchini oder Auberginen hinzufügst. Auch Süßkartoffeln oder Kürbis passen hervorragen dazu. Wenn du das Gericht noch sättigender machen möchtest, serviere es zusätzlich mit frischem Naanbrot oder Pita-Brot – so kannst du die leckere Sauce noch besser genießen. Für mehr frische passt auch etwas Kokosjoghurt oder veganer Feta als Topping dazu
Warum dieses Curry immer funktioniert

Also, schnapp dir deinen Kochlöffel, die Zutaten und mach es dir mit diesem Curry gemütlich. Dein Gaumen wird es dir danken – versprochen!

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